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Willkommen auf der Website Silke Konschak und Heinemann-Presse- Berlin.

Ich suche nicht nach Antworten. Ich provoziere das Fragment.
Meine Arbeit ist ein permanentes, experimentelles Ausloten der Bruchlinien unserer Realität. Wo verläuft die Grenze zwischen dem, was war, und dem, was wir darin sehen? Wir leben in einer Welt der Wahrnehmungsdualitäten: Präsenz und Absenz, Materie und Vakuum, Monument und Verfall. Jeder Verlust hinterlässt eine Frequenz. Ich mache diese unsichtbaren Geometrien des Verschwindens sichtbar. Neuwahrnehmung: Vertrautes wird fremd. Fremdes wird intim.
Nichts bleibt statisch. Alles ist Übergang. Meine Kunst ist der Versuch, den flüchtigen Moment zu sezieren, in dem sich Vergangenheit und Zukunft berühren – und sich gegenseitig neu erfinden.